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AKTUELLES


EINLADUNG ZUR HL: MESSE UND ANSCHLIESSENDEM PFARRKAFFEE MIT UNSERER COMBONI SR. GERTRUD HÖGGERL
 
Am Sonntag, dem 9.7.  feiert “unsere Gertrud Höggerl anlässlich eines Heimatbesuches um 8:30 in der Pfarrkirche mit allen gemeinsam die Hl. Messe. Sie wird in der Predigt über die vielfältigen Aufgaben und Arbeiten der Combonis (Schwerpunkt Afrika) berichten.
Im Anschluss an den Gottesdienst (ca. um 9:20)  laden das Katholische Bildungswerk und die Solidaritätsgruppe MANOJ herzlich  in den Pfarrsaal (8761 Pöls, Hauptplatz 1) zum Pfarrkaffee. Beim Mehlspeisen -  von Asylwerbern aus Syrien, Afghanistan und dem Iran sowie auch MANOJERINNEN  gebacken- gibt es Gelegenheit, mit Frau Mag. Höggerl  auch persönlich ins Gespräch zu kommen.
 
Eintritt: Freiwillige Spenden

 

Das Foto „Ethiopia Zerche“ hat copyright Ernst Zerche. Es ist in Mandura, wo ich einer Lehrerin Schulmaterialien überreichen konnte, die Gäste mitgebracht hatten.

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Rom,1.Februar 2017

 

Liebe Freunde/innen und Mitglieder von Manoj,

 

ganz herzliche Grüße aus Rom, sowie noch alles Gute im Neuen Jahr, auch wenn es schon vor einer Weile begonnen hat! Die Zeit vergeht so schnell… Ich hoffe, es geht euch gut!

Hier in Rom geht es mir gut. Es gibt es immer wieder viele neue Eindrücke für mich. Wir sind etwa 28 Comboni-Schwestern aus 6 Nationen im Haus. Es ist das Generalat, also die Zentrale für unsere 1240 Schwestern in 35 Ländern weltweit. Und ich arbeite in unserem Team des Sekretariates der Personalabteilung. Also wieder ein neues Aufgabengebiet, wo einiges zum Dazu-Lernen ist.

 

Aus Äthiopien lassen die Schwestern ebenfalls herzlich grüßen. In Mandura geht es gut weiter mit der Grundschule. Die Schüler und Schülerinnen sind sehr zufrieden mit der neuen Schule und der guten Ausstattung. Inzwischen hat die Schule auch einen neuen Brunnen bekommen – ein großer Vorteil, weil sich die Kinder auch waschen können.

Mit der Anschaffung des geplanten Rettungswagens für die Krankenstation in Mandura müssen wir noch abwarten, wir brauchen noch die Zusage von MIVA, die 50% finanzieren sollten. Solche Projekt-Ansuchen brauchen meist mehrere Monate bis zur Bewilligung. Jedenfalls vielen Dank schon für Euren Beitrag von Manoj!

Im Land gab es zeitweise dramatische Unruhen. Mandura ist Gott sei Dank nicht davon betroffen. Wir hoffen, dass sich die Stabilität der vergangenen Jahre bald wieder einstellen möge. Die Dürre vom Vorjahr  hingegen, scheint jetzt überwunden zu sein.

 

Hier in Rom haben wir die Erdbeben seit August mehr oder weniger gespürt. Unser Mitgefühl geht an die vielen Betroffenen in den Abruzzen.

Am 8. Februar findet der Weltgebetstag gegen Frauenhandel statt (siehe die eindrucksvolle Webseite auf Italienisch und Englisch unter www.preghieracontrotratta.org). Eine Mitschwester ist im Koordinations-Team. Sie hatte diesbezüglich im Herbst die Philippinen und Bangladesch besucht und danach mit Betroffenheit vom Ausmaß des Problems berichtet, aber auch von Hoffnungszeichen von Ordensfrauen, die sich zusammenschließen und sich einsetzen für eine Änderung.

Nochmals alles Gute und viele Grüße,

 

Sr. Gertrud Höggerl

Comboni-Missionsschwester

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Ein Abend in Äthiopien

 

Es gibt viele monumentale Heiligtümer in aller Welt, die meisten sind nur mehr Tourismusattraktionen. Lalibela, im Hochland Äthiopiens mit seinen Heiligtümern, die das himmlische und das irdische Jerusalem symbolisieren, ist hingegen ein lebendiger Pilgerort geblieben, mit einer sehr ursprünglichen Form der Gottesverehrung. Am Mittwoch fand in Pöls unter dem Titel „Lalibela“ die Eröffnung einer Vernissage mit beeindruckenden Fotos von Ernst Zerche statt. Die Schwarz-Weiß-Bilder dokumentieren das spirituelle Leben rund um das äthiopische Osterfest in den Felsenkirchen aus dem 12. jahrhundert. Der Fotograf Ernst Zerche ist Referent für Weltkirche und Mission im Welthaus der Diözese Graz-Seckau. Die Ausstellung umfasst ca. 25 großformatige Schwarz-Weiß-Bilder und wird im Pfarrhof sowie im Gemeindeamt Pöls gezeigt. Bis 15. August 2016 können die emotionalen Bilder besichtigt werden.

Spezialgast bei der Eröffnung war neben Asylwerbern, die für ein Buffet Köstlichkeiten aus ihren Heimatländern vorbereitet hatten, Gertrud Höggerl, die als Comboni-Schwester mehrere Jahre in Eritrea war und seit 2010 in Äthiopien tätig ist. Die Combonis fokussieren ihre Arbeit in Afrika auf Bildungs-, Gesundheits- und Frauenförderungs-Projekte. Die gebürtige Pölserin Gertrud Höggerl schilderte besondere Eindrücke nach 6 Jahren Einsatz in diesem Land im Aufschwung: Trotz Armut und Not hat sich vieles getan, auch dank der Unterstützung aus der Heimat. Schwester Gertrud setzt sich besonders für den Bau und die Ausstattung einer Schule im Westen Äthiopiens ein. Das ist ein Gebiet, in dem zwei ehemals verfeindete Volksgruppen lernen, friedlich neben – beziehungsweise miteinander zu leben. Durch den Schulbau wurde für mehr als 300 Kinder der Weg zur Elementarbildung erschlossen, Erwachsene erhalten Gesundheits-und Analphabetisierungskurse. Künftig sollen ein Garten- und Ackerbau-Projekt folgen.

 

 

 

Rundschreiben Gertrud Höggerl 2017 >>  ZUM BRIEF

 

 

Brief von Gertrud Höggerl aus Addis Abeba

 

 

Liebe Nora und Gruppe Manoj,

 

Vielen Dank fuer die Spende von 2.502,- Euro der Gruppe Manoj fuer Mandura.

Dank Eurer Mithilfe und von anderen Hilfsorganisationen konnten wir nun die Baukosten der neuen Grundschule in Mandura decken. Wir sind sehr froh darueber! Vielen Dank!

 

Am 2. Februar war ich bei der offiziellen Schul-Einweihung in Mandura. Es war ein sehr schoenes Fest. Offizielle Vertreter der Schulbehoerden und Kirche waren vertreten.

Die Schueler haben schoene Taenze aufgefuehrt und mit ihren traditionellen grossen Floeten gespielt getrommelt und getanzt. Anschliessend gab es fuer alle was zu essen. Mehrere Frauen hatten am Vortag bis spaet in die Nacht gekocht. Und die Muetter der Schulkinder brachten als ihren Beitrag das traditionelle Gersten-Braeugetraenk, das auf keinem Fest fehlen darf. Etwa 320 Kinder gehen jetzt in die Grundschule, und sie sind sehr stolz auf ihre Schule.

 

Weitere Neuigkeiten:

Im heurigen Jahr haben wir in Aethiopien eine grosse Duerre-Situation in verschiedenen Landesteilen. Es ist wegen El Nino, heist es. Jedenfalls hat es im Vorjahr nicht genuegend geregnet, sodass die Ernte ausgefallen ist, bzw nicht genug war. Wir Comboni-Schwestern sind zwar nicht direkt in den Duerre-Gebieten, wir verstaerken aber unsere Ernaehrungs-Programme in Schulen und Krankenstationen. (Direkte Notprogramme haben wir nicht.)

 

Leider sind zur Zeit Unruhen in einigen Landesteilen wieder neu aufgebrochen. Wir hoffen und beten, dass der Friede anhalten moege.

 

 

Mit herzlichen Gruessen aus Addis Abeba,

 

Sr. Gertrud Hoeggerl 

Comboni-Schwestern

 

 

Brief zum downloaden und ausdrucken >> hier

 

 

 

Benefizkonzert "Musik verbindet"

 

Zu einem fulminanten Benefizkonzert "Musik verbindet" luden am 6.11. 2015 die Solidaritätsgruppe MANOJ und die Menschenrechtsgemeinde Pöls- Oberkurzheim.

Bgm. Mag. Gernot Esser begrüßte das Publikum ( aus Nah und Fern angereiste Musikbegeisterte - darunter auch  viele Schutzsuchende aus  Judenburg, Rothenthurm, Pöls und Oberzeiring )im randvoll gefüllten Kultursaal Pöls.

Die Obfrau, Nora Sippel-Kindermann bedankte sich bei den zahlreichen fleißigen Helfern und Sponsoren: Spar Pöls - Familie Kump, Bäckerei Brandl, Fleischerei Moser, Koiner Freilandeier Pölshof, Labg. Hermann  Hartleb, SPÖ- und ÖVP- Frauen, Werner Brunner , und stellvertretend  für MANOJ- bei Kurt Prettner.

Der wie immer souveräne Moderator des  Abends Gernot Esser bat als erste die "Jungen Oberkurzheimer" auf die Bühne. Die 5  hochbegabten Musikanten (im Alter von 11 bis 15 Jahren) begeisterten  das Publikum vom ersten Augenblick an. Die jungen "shooting-Stars der Voksmusik " spielen die steirische Harmonika,Tenorhorn, Gitarre, Harfe, und das steirische Klafter !

 Den Darbietungen des Vokalensembles Regenbogen (Obfrau Anni Schlacher, Chorleiterin Barbara Öffl) und der Singgemeinschft Rothenthurm (Obmann Herbert Moitzi, Chorleiter Karl Pojer)  lauschten die Zuhörer ebenso interessiert und enthusiastisch. Die Vokalensembles stellten ihr vielseitiges Können und Ihr großes Repertoire unter Beweis und nahmen in der Auswahl des Liedgutes  zum Thema des Abends "Friede- Solidarität" Bezug.

Barbara Öffl und Ihre Sängerinnen intonierten steirisch- kärntnerische Weisen ebenso versiert wie Soul und das durch den Film "Wenn der Vater mit dem Sohne" ( Heinz Rühmann ) beliebte Lied "La Le Lu". Die Sängerrunde Rothenthurm beeindruckte  mit herzhaften, steierischen Volksliedern

(u.a."die Steira san lustig") sowie  dem wunderschönen slowenischen Lied "Zabucale gore" . Besonders berührend: Die Soli aus "Gelb steahn die Lärchen" .

Einen großen Bogen spannten die Musiker der Werkskapelle Pöls - sie begeisterten unter anderem mit Stücken aus Operette ( Zigeuenrbaron), von Johann Strauss (Schnellpolka "unter Donner und Blitz") und  "you`ll be in my heart" aus Disney`s Tarzan.

In der Pause wurde ein Buffett mit steirischen Schmankerln und süßen Verführungen aus der Region, aber auch Spezialitäten aus Syrien, dem Irak, Iran, Afghanistan und Tadschikistan geboten.

Stars der Musicalakademie Murtal - allen voran deren Leiter, Musicalstar Gernot Kranner, zeigten anschließend ihr Können. Mit ihren bravourösen Gesangs  und Tanzeinlagen aus Mary Poppins: Superkalifraglisitisch und Tschitti Tschitti Bäng Bäng rissen sie du Zuhörer zu wahren Begeisterungsstürmen hin.

Gernot Kranner bewies mit seinem Chansonblock sein sängerisches, schauspielerisches und tänzerisches Ausnahmetalent.

Bei der vehment geforderte Zugabe tobte das Publikum geradezu.

MANOJ bedankt sich bei allen Mitwirkenden und Helfern , Sponsoren sowie der Presse im Namen derer, denen der Reinerlös der Veranstaltung zu Gute kommt:

Flüchtlingen in unserer Region für Deutschkurse und jungen Mädchen und Frauen in Äthiopien, denen durch MANOJ der Weg zur Bildung erschlossen werden soll.

Fotos: Franz Wakonig

 

Äthiopien trifft Pöls

 

Zahlreiche Menschen folgten am Pfingstmontag der Einladung der Gruppe Manoj zum Gottesdienst mit der Comboni-Missionarin Sr. Gertrud Höggerl, Cariatas-Seelsorger  Günther Zgubic und Dechant Heimo Schäffmann.

In ihrer Predigt erzählte Sr. Gertrud von der beeindruckenden Mitmenschlichkeit der äthiopischen Menschen und der uneingeschränkten Aufmerksamkeit, die sie ihrem jeweiligen Gegenüber entgegenbringen.Die vokalgruppe Regenbogen umrahmte den Gottesdienst mit wunderschönen,  englischsprachigenVokalstücken. Günther Zgubic betonte, dass die Hauptarbeit in der katholischen Kirche von mütterlichen Frauen getan wird. Er hat bat um den gemeinsamen Segen von  Sr. Gertrud für ihre Rückkehr nach Äthiopien .

Beim anschließenden späten Frühstück mit einer Powerpoint-Präsentation über die wertvolle, manchmal auch gefährliche Arbeit der Combonischwestern in Äthiopien erzählte die engagierte Ordensfrau im persönlichen Gespräch von der segensreichen Hilfe für die Ärmsten der Armen.

Große Freude herrscht darüber, dass die geplante Grundschule im westäthiopischen Tiefland für 3000 bisher noch unbeschulte Kinder gebaut werden kann! Im Distrikt Mandura im Westen Äthiopiens, einem sehr armen Gebiet fast ohne Infrastruktur, kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen den dort ansässigen Völkern, den Gumuz und den Agau. Durch das gemeinsame Aufwachsen in Kindergarten und Schule sollen diese Spannungen weiter abgebaut werden.

Den Schulbau sponsert zur Gänze die Italienische Bischofskonferenz Katholische Kirche. Die gesamte Innenausstattung (Schulbänke und Tische, Tafeln, Regale, Schulkästen, versperrbare Schließfächer...), die nötigen Schulbücher für 200 Kinder, Kopiergerät , und Computer für die Lehrer müssen noch finanziert werden.

Die Kinder gehen teilweise schon jetzt gemeinsam in den (viel zu kleinen) Kindergarten und in die Schule, welche derzeit noch in der Pfarre untergebracht, aber auch viel zu klein ist. Mit einer täglichen kostenlosen Mahlzeit beugt man der weit verbreiteten Unterernährung vor; die Kinder werden bei Bedarf auch in der angeschlossenen Gesundheitsstation medizinisch versorgt. Dort werden auch Schwangerschaftsberatung, sowie Gesundheits- und Hygienelehre sowie medizinische Behandlung für die gesamte Bevölkerung angeboten. Auch der Bau eines neuen Brunnens ist unumgänglich.

Die Solidaritässgruppe Manoj überreichte an Sr. Gertud den Reinerlös der Veranstaltung in der Höhe von 700 Euro, die Katholischen Frauen in Vertretung von Maria Brunner und Maria Leitner-Dietmaier übergaben den Erlös der Kollekten aus dem Herz-Jesu-Freitag in der Höhe von 300 Euro.

Sr. Gertrud dankt allen Spendern, den Chorsängerinnen und den Organisatoren der Solidaritätsgruppe Manoj für den gelungenen Tag.

 

Foto: Heinz Waldhuber, Murtaler Zeitung

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Benefizkonzert  Markus Schirmer und Freunde

(Fotos und Bericht: Gertrude Oblak/Obersteirische Nachrichten)

 Pressebericht

                                                                                                                                                       

 

 

Themenfilmabend zum Internationalen Tag der Menschenrechte 2013

 

Am 10.12.2013 lud Manoj zu einem Themenfilmabend in den Seminarraum des Pölser Kautschitzhauses. Das basisdemokratische Votum des Publikums fiel dabei auf den Film „Das verrückte Leben der Ute Bock“. Im Anschluss an die Vorführung bot sich bei Brötchen und Wein die Gelegenheit zur Diskussion und Nachbesprechung. Wir danken allen BesucherInnen für ihr Kommen!

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Benefizkonzert von ReaZaMix für Hochwasseropfer und Projekte der Solidaritätsgruppe Manoj


Einmal mehr stellte die Selbstbesteuerungsgruppe Manoj am 8.6. ihre Solidarität mit denen, die auf der Schattseite des Lebens stehen, unter Beweis, egal ob im Inland oder Ausland: Das für die Projekte von Manoj am 8.6.2013 schon lange geplante Benefizkonzert in Pöls wurde kurzfristig auch für die leidgeprüften "Hochwasseropfer "umgewidmet.

Leider musste die ursprünglich geplante Band "Quea ummi" wegen plötzlicher Erkrankung zweier Musiker kurzfristig absagen. Die fünf Bandmitglieder bedauerten dies aufrichtig und versprachen, das Konzert zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Es gelang der Gruppe Manoj, innerhalb kürzester Zeit eine andere Musikformation von höchster Qualität zu finden, die Zeit hatte und auch noch gratis auftrat:
Der Direktor der Ulrich-Lichtenstein-Musikschule in Judenburg, Wolfgang Messner, und zwei seiner Kollegen, Ewald Wilding und Hermann Schlacher, sagten spontan zu.
Die drei Vollblutmusiker SCHLACHER (Steirische Harmonika, Akkordeon, Gesang),  WILDING (Klarinette, Gesang, Cajón) und MESSNER (Posaune, Gesang, rhythm egg) hatten für Samstagabend ganz andere Pläne, verzichteten aber darauf ... Die drei sind wahre Akrobaten auf ihren Instrumenten, sie spielen jegliche Musikrichtung mit höchster Präzision, von Polka und Walzer bis Dixieland und Bebop. Auch auf dem Boden des Kabaretts sind sie fest verankert: tolle Texte, messerscharfer Witz, alles sehr locker präsentiert.     
Frau Anneliese Reiter und Frau Maria Leitner-Dietmaier lasen besinnliche Texte.

Im Anschluss an das Konzert lud Manoj zum gemütlichen Beisammensein mit Grillwürsteln, von freiwilligen Helferinnen gespendeten Mehlspeisen und Getränken ein.
Es war ein großartiger Abend für einen guten Zweck!

Der Reinerlös - 1550,-- Euro kommt zu 50 % den Hochwasseropfern zugute, die andere Hälfte Projekten von Manoj (Menschenrechtszentrum in Manaus am Amazonas, Unterstützung von Schulen und Krankenstationen in Hawassa und Manduras, Äthiopien).

 

Ein großes DANKE an

ReaZa-Mix, Sponsoren, Gemeinde Pöls, Presse, Kuchenspenderinnen,  alle ehrenamtliche Helfer und Konzertbesucher. Ohne sie alle wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!


Für alle, die nicht kommen konnten und spenden wollen: Spendenkonto: Solidaritätsprojekt Manoj Konto Nr. 2.027.209, BLZ 38076 Raiba Pölstal Zweigstelle Pöls oder  Konto Nr. 50588 185 201,BLZ 12 000, BACA Pöls, Kennwort "Hochwasseropfer"  DANKE!